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Hiho, ihr Menschen da draußen!


Seit ein paar Tagen (wenn nicht gar Wochen) habe ich nun schon das Bedürfnis mal wieder häufiger zu bloggen. Ich will nicht nur immer dann etwas schreiben, wenn es mir gerade schlecht geht oder dergleichen, sondern einfach mal die Dinge, die in meinem kleinen, unbeachtenswerten Leben geschehen aufschreiben. Wobei ich zugeben muss, dass in der letzte Zeit primär die negativen Dinge überwiegen.
Ich schaffe es kaum in mein Tagebuch zu schreiben, weswegen ich mich nun wieder an meinem (neuen) Laptop versuche. Es geht einfach schneller, als mit einem Füller auf Papier zu schreiben. Was ist also in der letzten Zeit vor sich gegangen? Die wohl wichtigsten Ereignisse, seit dem letzten Mal, da ich mich gemeldet habe, sind das Einjährige mit meinem Freund, ein Schreibwettbewerb an dem ich teilgenommen habe, die neue Gastfamilie und natürlich Schule und Ferien.
Zudem kommt noch die Tatsache, dass ich das Gefühl habe, mein Deutsch läuft immer mehr den Bach hinunter, seit ich in England bin. Ich bekomme meist das kalte Kotzen, wenn ich lese wie meine Sätze mittlerweile aussehen, im Vergleich zu früher. Vielleicht hilft es ja, mal wieder öfter zu schreiben. Für den Schreibwettbewerb habe ich eine Geschichte genommen, die ich vor Ewigkeiten mal geschrieben habe. „Geschichte einer Marionette“. Das zählt demnach also nicht.
Ich bin momentan in einem ziemlichen Tief, was Schule angeht. Die letzten Wochen vor dem „Half Term“ habe ich nur die Zeit abgesessen, in der Hoffnung schnell nach Hause zu kommen und noch schneller dem Wochenende nahe zu sein. Ich wüsste nicht, warum sich das ändern sollte, nun, da ich morgen schon wieder in die Irrenanstalt muss. … Wie schon gesagt. Ich will momentan ein paar Erinnerungen festhalten, weswegen nun ein eher langweiliger Teil folgt.
Christian, der Kerl, dem ich um die Ohren haue, dass ich ihn liebe, war hier, bei mir, in England. Wir hatten uns nach knapp ein und nem halben Monat wiedergesehen. Das mag gar nicht so lange erscheinen, aber wenn man einander braucht, kann das wirklich ätzend sein. Als er am Freitag, dem 10. Februar ankam hatte ich das Zimmer schön dekoriert. So richtig, richtig kotzkitschig. Mit Rosen und Herzchenluftballons auf dem Bett. Dazu noch „unsere“ Playlist. Ich war einfach so unendlich froh, ihn in meinen Armen zu spüren, einfach nur in seiner Nähe zu sein und neben ihm einzuschlafen.

 

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Wir waren in der Stadt, aßen Crepes, kauften uns Milchshakes bei „Shake Away“. Wir verbrachten die Tage oft im Bett, einfach kuscheln, ein wenig am PC sein und Filme schauen. Am 14. War dann Valentinstag. Ein Hasstag für alle Singles und jene, die rosa und rot einfach nicht mehr sehen können. Ich kann mit diesem Tag eigentlich auch nicht viel anfangen, jedoch bin ich ein Mensch, der es liebt, kleine Geschenke zu machen und eine Valentinstagskarte konnte nicht falsch sein.

 

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Wir haben bei Pizza Hut gegessen und noch ein paar wenige Bilder gemacht. Am Mittwoch waren wir dann im Kino um „Woman in Black“ zu sehen. Ein wirklich grandioser Film und wirklich an alle weiterzuempfehlen, die Horror lieben. Ich durfte Chris’s Hand halten. Er… scheint solche Filme wesentlich schlechter zu verkraften, als ich dachte und war fix und fertig mit den Nerven.
Donnerstag gabs einen größeren Streit mit meiner Gastfamilie, den ich nun jedoch nicht näher ausführen möchte. Ich mag diese Familie einfach nicht. Ich vermisse meine Eltern und stelle immer wieder fest, wie sehr ich sie liebe und vermisse. Freitag, Stadt. Filme. Samstag. … War mehr ein aneinanderpressen, nicht loslassen und sich bewusst werden, dass die Woche schon rum ist. Wo ist die Zeit hin? Er war doch gerade erst da und nun wieder weg… Ich kann’s nicht glauben. Und morgen ist Schule und ich will nicht. Auch wenn das vielleicht kindisch klingen mag, aber irgendwie geht es mir nicht mehr sonderlich gut, seit er weg ist.

 

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Das ist mehr etwas Unterbewusstes, eine Traurigkeit, die einfach da ist, die man nicht kontrollieren kann. Ich bin momentan so unendlich unzufrieden, aber ich will hier niemandem die Ohren vollheulen, das wird sicherlich noch oft genug passieren. Ich … kann mich nur einfach nicht mehr im Spiegel anschauen, das ist alles. Ich hasse meine Visage, ich hasse meinen Körper und ich weiß, dass ich dran Schuld bin, aber ich habe nicht die Kraft, etwas daran zu ändern, sondern gehe nur noch mehr und nur noch häftiger daran zu Grunde. Viel geschrieben, nichts gesagt. Ich hoffe, ich werde mal wieder öfter bloggen können.
Ich wundere, sollte es jemanden gegeben haben, der bis hier hin gelesen hat. Aber dennoch sage ich: Danke, das freut mich. Habt einen schönen Tag!
Ein Auftakt, zu vielleicht ein wenig mehr.

 

Hab euch lieb.  

19.2.12 16:15


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